Jazzhaus Heidelberg: - ORGELINFERNO präsentiert: electrio Pop goes Jazz

Discos | Concerts | Dancing
Information
Das Jazzhaus Heidelberg gibt es seit April 2000. Es ist aus dem 1993 gegründeten Jazzclub am Klingentor in den Räumen der Galerie Graf hervorgegangen. Der Gewölbekeller diente bereits im 17. Jh als Brauerei und ist heute behindertengerecht mit Aufzug zu erreichen.

Heute veranstaltet das Jazzhaus ca. 150 Konzerte im Jahr mit Schwerpunkt Modern Jazz, aber auch Soul, Blues, Rhythm’n Blues, Rock, Kleinkunst etc. werden geboten.

                             ORGELINFERNO präsentiert: electrio
Pop goes Jazz
Thomas Wind (e-piano)
Neophytos Stephanou (e-bass)
Ringo Hirth (drums)

Ringo Hirth und Thomas Wind haben in den letzten 30 Jahren immer wieder zusammen gespielt: zuerst bei der legendären Heidelberger Jazz-Rock-Formation brassy brew, dann in den Bands von Helena Paul und Jochen Brauer. electrio wird komplettiert durch Neo Stephanou am Fender-Bass.
electrio spielt Jazzversionen bekannter und unbekannter Hits von Ray Charles, Stevie Wonder, Lennon/McCartney, Sergio Mendez, The Crusaders und anderen Pop-Jazzgrößen. Im Mittelpunkt steht der ewig gültige Vintage-Sound des Fender Rhodes-Pianos.

Thomas Wind präsentiert ORGELINFERNO – The swinging and funky sounds of the jazz organ trio. Das Orgeltrio, bestehend aus Orgel, Gitarre und Schlagzeug ist ein relativ junger Klassiker des Jazz. Orgelbands prägten „The New Sound“ in den 60ern, ein Sound, der nicht für die Konzertsäle, sondern die rauchigen Clubs und Bars gemacht war, tanzbar, unterhaltsam, funky – „the people’s music“ eben. Oder wie der Pfälzer sagen würde: „Jazz für die Leut’“. Die musikalischen Hauptzutaten: Gospel, Soul-Jazz, Blues, R&B und die tagesaktuellen Pophits. Der Sound des Orgeltrios ist umwerfend: Die Hammondorgel (von ihren Verehrern ehrfurchtsvoll auch „the beast“ genannt) verfügt über eine breite Palette von Klangfarben und eine enorme Dynamik. Der charakteristische Orgelsound mischt sich kongenial mit den Akkordakzenten und den Single-Lines der verstärkten Jazzgitarre. Orgel und Gitarre werden getragen und angetrieben durch die swingenden oder funky Beats des Schlagzeugs. Die Geschichte des Orgeltrios verzeichnet einige überragende Organisten-Gitarristen-Paarungen, die die Maßstäbe bis heute bestimmen: Jimmy Smith und Kenny Burrell, Mel Rhyne und Wes Montgomery, Lonnie Smith und George Benson, Larry Young und Grant Green. In den letzten Jahren haben die Jazzorgel und das Orgeltrio eine echte Renaissance erlebt. Eine junge Garde von Organisten – Larry Goldings, Joey DeFrancesco, Sam Yahel, Gary Versace, Jared Gold, um nur einige zu nennen – hat das Instrument entstaubt und ihm neuen musikalischen Atem eingehaucht. Der Heidelberger Jazzmusiker Thomas Wind initiierte vor vier Jahren im Jazzhaus die Konzertreihe ORGELINFERNO und präsentierte wechselnde handverlesene Trioformationen u.a. mit den Gitarristen Christian Eckert, Jochen Seiterle, Martin Lejeune, Lorenzo Petrocca und Andy Bayless und den Schlagzeugern Christian Huber, Kristof Körner und Ringo Hirth. Thomas Wind begann als Klavierspieler in einer Swingband, wechselte bei der legendären Jazz-Rock-Formation brassy brew zu Fender Rhodes-Piano und Synthesizer, spielte Vibraphon bei Bireli Lagrene und Piano bei Helena Paul. In den vergangenen zehn Jahren widmete er sich mehr und mehr der Hammond-Orgel, begleitete das Urgestein Jochen Brauer (Jochen

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Last modified at: 21.03.2016
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